St. Martin Fest – Patrozinium in Untertraubenbach (13.11.)

Am Sonntag, den 13.11.22 wurde das St. Martinsfest in Untertraubenbach anlässlich des Patroziniums nachgefeiert. Nach der Messfeier lud der Pfarrgemeinderat zum gemütlichen Beisammensein ein. „St. Martin ist ein Fest des Teilens und des Zusammenkommens“, so Pfarrer Pajor bei der Begrüßung, „ich freue mich sehr, dass das Pfarrheim so gut gefüllt ist“. Gerlinde Dendorfer, örtliche Sprecherin des Pfarrgemeinderats dankte ganz herzlich allen Frauen, die so fleißig Kuchen und Torten gebacken hatten, und allen fleißigen Mitglieder des Pfarrgemeinderats in der Küche sowie den Ministranten, die sich um die Ausgabe von Kaffee und Selbstgebackenem kümmerten. Zunächst ließen sich aber alle das Mittagessen bei einem Ratsch in geselliger Runde munden.

Vortrag von P. John über sein Heimatland (8.11.)

Pater John ist Priester der Ordensgemeinschaft „Apostolische Lebensgemeinschaft der Priester im Opus Spiritus Sancti“, die ein Pfarrer aus dem deutschen Bistum Limburg in Tansania gegründet hat.

Anhand einer sehr informativen Präsentation gab Pater John Einblicke in das Leben in seiner Heimat direkt am Fuße des Kilimanjaro. Besonders auffallend waren die Bilder über die prall gefüllten Kirchen bei den vier sonntäglichen Gottesdiensten. Einen kurzen Film zeigte der Pfarrvikar über einen Kindergottesdienst, bei dem die zahlreichen Jugendlichen in einheitlicher Kleidung sehr viel tanzen. Klimatisch gesehen gibt es im Heimatland von Pater John keine Jahreszeiten. Es hat immer Temperaturen zwischen 25 – 30 Grad. Trotz der hohen Temperaturen regnet es in Tansania sehr viel. Dies kommt der guten Vegetation in diesem Land zugute.

Am 8. November begann der Seniorennachmittag mit dem Gottesdienst im Gedenken an die im letzten Jahr Verstorbenen des Seniorenkreises. Im Altarraum wurde für jeden Einzelnen eine Kerze angezündet. Im Anschluss ging es im Pfarrheim weiter. P. John hat sich und sein Heimatland Tansania in einem interessanten Vortrag vorgestellt.

28 Ehepaare unserer Pfereiengemeinschaft feierten am 5. November in St. Martin Ihr Ehejubiläen

Den Altar schmückte ein großes Herz aus Rosen und 28 Kerzen – jede brennende Kerze für ein Ehepaar. Vor 10, 15, 20, 25, oder sogar vor 50 und 65 Jahren „hatten sich die Paare am Traual-tar vor Gott das Versprechen gegeben, in guten wie in schlechten Tagen ihren Lebensweg ge-meinsam zu gehen. Miteinander haben die Ehepartner Höhen und Tiefen erlebt und sind in Freud und Leid zusammengestanden.“

Sie wurden zu einem besonderen Gottesdienst eingeladen, um Gott für den gemeinsamen Le-bensweg zu danken. Bei seiner Begrüßung brachte Pfarrer Pajor „seine Freude darüber zum Ausdruck, dass 28 Jubelpaare der Einladung gefolgt sind. Für ihn sei dies ein wunderbares Zei-chen des Neubeginns, nach den von der Pandemie geprägten ‚ruhigeren‘ Jahren.“ Nach der Pre-digt wurden die Jubilare gebeten, aufzustehen, sich die rechte Hand zu reichen, wie sie es da-mals bei der Trauung gemacht haben. So wurden sie gesegnet. Nach dem Gottesdienst wurde noch für jeder Gruppe ein Foto gemacht.

Die Feier wurde anschl. im Pfarrheim von St. Martin fortgesetzt. Schön geschmückte Tischen, gutes Essen, Ehrung eines jeden Ehepaars (Bilder rechts), eine besinnliche Meditation zur Ehe und eine erheiternde Theatereinlage schufen eine sehr angenehme Atmosphäre.


Ministrantenaufnahme 22 St. Josef

Aufnahmedatum: 23. Oktober 2022
Ort: Pfarrkirche St. Josef 
Anzahl: 11


Am 23. Oktober, dem Sonntag der Weltmission, wurden elf neue Minis im Hauptgottesdienst um 10 Uhr aufgenommen. Bei mehreren Treffen haben sie sich mit Herrn Pfarrer Pajor auf den Altardienst vorbereitet. So waren sie in der Lage alle Dienste zu übernehmen. Am Abschluss des Gottesdienstes fand auch die Verabschiedung der ehemaligen Ministranten statt, indem die Oberministrantinnen ihnen eine Urkunde und ein kleines Geschenk überreicht haben.

Auf dem Bild von links: Katharina Kiesl, Jule Smola, Jule Schmaderer, Anastasia, Felix Hammer, Paul, Leo Schiedermeier, Jakob Rädlinger, Julian Ederer, Pascal 

In zweiter Reihe: Emily Kreitinger, Leonie Konrad (Oberministrantinnen), Andreas, Johannes Rädlinger, Katrin Bethmann, Christine Schmaderer und Volker Skibba 


Ministrantenaufnahme 22 St. Martin

Aufnahmedatum: 16. Oktober 2022
Ort: Pfarrkirche St. Martin 
Anzahl: 6


Am Sonntag wurden sechs neue Minis im Hauptgottesdienst um 10 Uhr, den P. John zelebriert hat, aufgenommen. Sie wurden auf den Altardienst von den Oberministranten vorbereitet.

Am Abschluss des Gottesdienstes fand auch die Verabschiedung der ehemaligen Ministranten statt, indem die Oberministrantinnen ihnen eine Urkunde und ein kleines Geschenk überreicht haben.

Auf dem Bild von links: ?? 
In zweiter Reihe: ??
In dritter Reihe:  


Neuer Pfarrvikar in St. Josef und St. Martin

Offizielle Begrüßung:
in St. Josef am 3. September 2022
in St. Martin am 4. September.2022

Im Pfarrbrief schrieb er:

Ich heiße Pater John Massawe und bin am 3. Dezember 1979 in einem kleinen Dorf in Norden Tansania am Fuß Kilimanjaros als sechstes Kind von sieben Kindern geboren. Eine meiner Schwestern ist Ordensschwester und arbeitet als Krankenschwester in Neuwied (Deutschland). Andere Geschwister wohnen in Tansania. Seit 2001 gehöre ich einer Ordensgemeinschaft „Apostolische Lebensgemeinschaft der Priester im Opus Spiritus Sancti (ALCP/OSS)“.

P. JohnDiesen Orden hat Pfarrer Bernhard Bendel aus dem Bistum Limburg im Jahr 1974 in Tansania gegründet. Aktuell sind wir über 200 Priester in zwei Provinzen: Indien und Afrika.
Zum Priester wurde ich im Jahr 2011 geweiht und anschließend habe ich als Kaplan an einer Realschule in meiner Heimat bis 2015 gearbeitet. Im Dezember 2015 kam ich nach Deutschland um Deutsch zu lernen. Zwischen 2015 und 2021 war ich in Frankfurt am Main gewesen. Im Mai 2021 wechselte ich ins Bistum Regensburg, wo ich zuerst bis August 2021 eine Vertretung im Dekanat Kelheim übernahm. Ab 1. September 2021 war ich als Pfarrvikar von der Pfarreiengemeinschaft Ebermannsdorf-Pittersberg-Theuern im Dekanat Amberg-Sulzbach eingesetzt.
Nun freue ich mich auf viele gute Begegnungen und Gespräche mit Ihnen. Zumindest auf diesem Weg grüße ich Sie alle und wünsche Ihnen alles Gute, Gesundheit und Gottes Segen.
Ihr P. John

80. Geburtstag von
Herrn Pfarrer

Josef Amberger

13. März 2021 
Der Jubilar feierte die heilige Messe am Samstag als Konzelebrant zusammen mit Pfarrer Dr. Kazimierz Pajor und Pfarrvikar Pater Mejo Jose Puthu. Beide dankten ihm, dass er trotz seines Ruhestandes immer und unermüdlich da ist, wenn einmal „Not am Mann“ sei. Der Gratulation schlossen sich Dr. Thomas Frisch als Sprecher für den Pfarrgemeinderat und Walter Dendor-fer als 2. Bürgermeister und Kirchenpfleger an. 

KAB Jahreshauptversamlung 2021; links: Ehrungen und rechts Vorstandschaft

 Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt Weißenregen
Seniorenausflug: September 2021

Erntedankaltar 2021 (Frauenbund)